Jahresrückblick 2021: von „A“ wie Abenteuer bis „Z“ wie Zukunft

Jahresrückblick 2021: von „A“ wie Abenteuer bis „Z“ wie Zukunft

 

Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Erkenntnisse und Klarheit man beim Schreiben gewinnt. Bevor du dich zum Laptop setzt, um deinen Jahresrückblick zu verfassen, hast du zunächst das Gefühl, dass in den vergangenen Monaten nichts Wesentliches passiert ist. Dann scrollst du durch deine Fotos und beginnst zu reflektieren. Beim Schreiben stellt sich dann schnell heraus, dass dem keineswegs so ist. Geschäftlich eher mager, privat ein sehr reiches! Es war ein interessantes, durchaus spannendes Jahr mit vielen Reisen, was wirklich nicht zu erwarten war. Durch meine vielseitigen Interessen und Aktivitäten und den Anspruch an mich die unterschiedlichsten Dinge unter einen Hut bringen zu wollen, habe ich mich auch verzettelt und Fehler gemacht. Mein Start ins Blog-Abenteuer hat mir neue Wege eröffnet und Möglichkeiten gezeigt, wie ich meinen Lebensstil hinaustragen und euch teilhaben lassen kann. Ideen brauchen auch Zeit um zu reifen. Deshalb hadere ich nicht damit, was ich im vergangenen Jahr nicht geschafft habe, sondern konzentriere mich voll und ganz auf 2022.

Mein Motto für 2022: D0 LESS WITH MORE FOCUS!


Was habe ich mir für 2021 vorgenommen und wie ist es tatsächlich gelaufen?

Ich hatte für 2021 kein Motto. „Neujahrsvorsätze“ sind nicht mein Ding. Abgesehen davon waren wir in Österreich seit Anfang November 2020 wieder durchgehend im Lockdown. Meine Motivation, Pläne zu schmieden, war überschaubar. Einige gab es natürlich.

  • Meine neu gestaltete Website sollte endlich fertig und veröffentlicht werden. Mitte Februar war es dann soweit. Sie ging live.
  • Für Frühling und Spätherbst waren 2 Yoga Wochenenden geplant. Das Wochenende im Mai im Salzkammergut war bereits terminisiert. Es konnte nicht stattfinden, weil das Hotel Mitte Mai noch nicht öffnen durfte. Das Wochenende im November hat stattgefunden.
  • Mehr Zeit für meine sportlichen Aktivitäten wollte ich mir nehmen. Das hat bis zur Afrikareise im Oktober ganz gut geklappt. Seither ist ein bisserl die Regelmäßigkeit verloren gegangen.
  • Gemeinsame Urlaube mit Familie und Freunden! Da hatten wir wirklich eine gute Zeit und viel Spaß.
  • Runde Geburtstage sollten geplant und gefeiert werden. Auch da hatten wir Glück und konnten die ersten 60-er in unserer Freundesrunde gebührend feiern.
  • Am 1. Juni wollte ich mein 10-jähriges Unternehmerinnen-Sein feiern. Diese Idee habe ich aufgrund der Covid-Situation verworfen. Eine vernünftige Planung wäre unmöglich gewesen. Das war schon traurig.
  • Die für 2020 geplante und verschobene Afrikareise wurde für Oktober geplant. So happy – Christian und ich konnten nach einigen Turbulenzen am 15. Oktober ins Flugzeug steigen und die Reise antreten.
  • Mein rechtes Knie machte zum Jahreswechsel wieder Probleme und bedurfte meiner Aufmerksamkeit. Tatsächlich wurde es am 20. Jänner neuerlich operiert. Die Nachsorge und Physiotherapie hat mich eine Zeit lang ganz schön beschäftigt.

Mein Jahresrückblick 2021:

Meine neue Website mit meinem Namen als Domain

Bis Anfang 2019 hatte ich eine Seite, die ich mit Baukastensystem erstellt habe. Obwohl ich die Seite selbst gestaltet hatte, fühlte ich mich nicht mehr wohl mit ihr. Sie zeigte zu wenig meine Persönlichkeit und war außerdem nicht responsive. Die Farben passten auch nicht mehr. Ich hatte versucht, möglichst Frauen und Männer anzusprechen. Heute weiß ich, das funktioniert so nicht. Also entschied ich mich, bei einem österreichischen Anbieter – world4you – mir meinen Namen als Domain zu sichern. Eine liebe Verwandte, Dagmar, unterstützt mich seither mit WordPress und hat meine Homepage aufgesetzt. Eine meiner Yogaschülerinnen, Lydia Stöckl, hat dann großartige Fotos für die Homepage gemacht, die ich noch immer verwende. Die Seiten zu strukturieren und durch Texte und Bilder mit Leben zu füllen, hat mich viele Monate nebenher beschäftigt. Ich habe neben meiner Beratungstätigkeit für CHANNOINE und meinem Yoga-Unterricht daran gebastelt und nur wenige Fortschritte gemacht. Während des zweiten Lockdowns habe ich mir dann vorgenommen, die Seite – meine ingridmader.at Seite – spätestens im Februar zu veröffentlichen. Das habe ich durchgezogen und bin Mitte Februar live gegangen. Seitdem habe ich da und dort noch einige Veränderungen vorgenommen. Mittlerweile habe ich gelernt, dass Websites sich ständig verändern dürfen und optimiert werden sollen. Ein paar Neuerungen habe ich bereits im Kopf. Bislang fehlte die Zeit für die Umsetzung.

Meine aktuelle Startseite!

Mein Start ins Blogabenteuer

Schreibtisch mit Laptop und Schrift
Instagram-Posting: Ankündigung der Veröffentlichung meines 1. Blogartikels!

Zufällig bin ich auf Facebook im April über Boom Boom Blog von „Sympatexter“ Judith Peters gestolpert. Schon lange mit der Idee schwanger, Blogartikel zu meinen Themen zu schreiben und meiner Website auf diese Weise Leben einzuhauchen, habe ich mich spontan zu dieser kostenlosen Challenge angemeldet. Da ich nicht recht wusste, wie ich das Thema angehen soll, fand ich immer wieder Ausreden, mein Vorhaben aufzuschieben. Das Ziel dieser Challenge war, in einer Woche einen Blogartikel zu schreiben und zu veröffentlichen. Tatsächlich habe ich mit „Boom Boom Blog“ meinen ersten Blogartikel veröffentlicht. Begeistert von Judith und ihrer Herangehensweise habe ich gleich mit „The Blog Bang“ weitergemacht und bin letztlich in „The Content Society“ – Judith Peters´ Jahresprogramm – gelandet.

Das Ziel war und ist regelmäßig zu bloggen, im Idealfall einen Artikel pro Woche. Das ist mir zwar nicht gelungen, aber ich habe in sehr kurzer Zeit sehr viel über das „Technik Kung Fu“ (Zitat Judith Peters) durch Judith Peters und Stefanie Seitz gelernt. Dranbleiben ist jetzt meine Devise und das gelingt immer besser.

Beim Veröffentlichen meines 1. Blogartikels!

Mein Frühling in Istrien

Ich habe aufgrund der Dinge, die nicht sein durften, die Zeit für mich und meine Rehabilitation gut genutzt. Weiter an meiner Website gebastelt, war wandern, laufen, habe online Yoga unterrichtet, meine Faszien trainiert, war schwimmen, habe gelesen, den Kontakt zu meinen Stammkundinnen gepflegt und viel Quality Time mit meiner Familie verbringen dürfen. Es waren herrliche, unbeschwerte vier Wochen.

Beim Wandern im Nationalpark – Kap Kamenjak
Innenhof beim Sightseeing in Porec!
Ein Eis geht immer noch.

Mein Sommer daheim im Weinviertel in Bildern

Im Sommer mag ich mein Home-Office besonders.
Auch Tafeln im Weinviertel wurde ein Jahr verschoben und fand heuer genau an meinem Geburtstag statt, den ich mit lieben Freunden feierte.
Sonnenblumenfeld in Mitten anderer Felder
So schön vor der eigenen Haustüre!
doppelter Regenbogen
Zufällig zur rechten Zeit aus dem Fenster geblickt!

Meine Yin Yoga Fortbildung

Im September war es dann endlich soweit. Auf nach Graz zum Yin Yoga & Anatomie Teacher Training Module 2 von Markus Henning Giess! Im Herzfeld Studio in Graz durfte die Fortbildung im Präsenzunterricht stattfinden. Markus ist ein richtig guter Lehrer – strukturiert, kompetent, didaktisch gut und humorvoll. Ich habe so viel gelernt und für mich mitgenommen. Davon profitieren nun meine geschätzten Schüler:innen ebenso wie ich selbst. Danke Markus!

Porträt links Ingrid Mader rechts Markus Henning Giess
Nach erfolgreicher Fortbildung mit Markus!

Unsere Afrikareise – Simbabwe, Botswana, Südafrika

Diese Reise ins südliche Afrika ist ein Kindheitstraum. Die Sendung „Paradiese der Tiere“ im ORF mit seinen Bildern und seiner prägnanten Signation, die ich heute noch im Ohr habe, hat mich fasziniert und den Wunsch entstehen lassen, diese wunderbaren Landschaften mit ihrer Tierwelt in Natura zu erleben. Ganz besonders hat es mir das Okawango Delta angetan. Daher sollte es nach Botswana gehen. Nachdem wir uns 2020 auf der Wiener Ferienmesse informiert und auch die Vertreter von Pinto Africa kennengelernt hatten, wurde schnell klar, dass unsere Reise von diesen Profis für den Oktober geplant werden sollte. Mitte März unmittelbar nach unserer Buchung kam die Pandemie. Wir wollten abwarten. Im Sommer verhängte dann Botswana ein Einreiseverbot für Reisende aus Österreich. Wir kamen sowieso zu dem Schluss nicht ohne Impfung nach Afrika reisen zu wollen. Wir entschieden uns daher, die Reise nicht zu stornieren, aber aufs kommende Jahr zu verschieben.

15. Oktober 2021 abends: wir sitzen endlich – 2x geimpft und PCR-getestet – im Flugzeug. Es darf losgehen, die Anspannung lässt nach.

Der Reiseverlauf:

  • 1. Etappe: Langstreckenflug von Wien über Addis Abeba nach Victoria Falls für 2 Nächte
  • 2. Etappe: Transfer über die Grenze nach Maun, Botswana und weiter ins Chobe Elephant Camp für 3 Nächte
  • 3. Etappe: Flug im Kleinflugzeug weiter ins nördliche Okawango Delta an den Khwai River in die Sango Safari Lodge für 3 Nächte
  • 4. Etappe: Flug zurück nach Maun – von dort geht es ins südliche Okawango zur Fußsafari für 3 Nächte
  • 5. Etappe: Wieder in Maun geht es per Flug nach Kapstadt für 3 Nächte.
  • 6. Etappe: Mit dem Mietwagen fahren wir nach Stellenbosch auf ein kleines Weingut für die letzten beiden Nächte.
  • 7. Etappe: Rückflug von Kapstadt über Adis Abeba nach Wien

Ich schreibe hier keinen detaillierten Reisebericht zu den einzelnen Etappen. Der Reiseverlauf soll dir den Umfang der Reise zeigen. Meine Eindrücke waren überwältigend. Ich hatte erwartet, Tiere mit freiem Auge in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, manche vielleicht auch nur mit dem Fernglas.

Tatsächlich haben wir bereits in den ersten beiden Tagen vier der BIG FIVE – Löwe, Leopard, Elefant, Wasserbüffel und Nashorn – gesehen. Nashörner sind uns verwehrt geblieben. Sie kommen, wo wir unterwegs waren, nicht vor. Auch Geparden haben wir aus diesem Grund nicht gesehen. Was für mich sehr überraschend war, war die Nähe. Wir waren bei den Game Drives in offenen Jeeps unterwegs und unser Guide konnte bis auf wenige Meter an Löwen und Leoparden heranfahren. Das hat mir zunächst ein mulmiges Gefühl gemacht. Mit der Zeit und der Zahl der Begegnungen war ich immer entspannter, als hätte sich die Entspanntheit der Tiere auf mich übertragen. In Botswana dürfen Wildtiere nicht gejagt werden. Auch Antilopen, wo es große Populationen gibt, dürfen von Einheimischen nicht gejagt werden. Das wissen die Tiere. Sie wissen, dass Menschen im Auto keine Gefahr darstellen und sind so entspannt, dass es verblüffend ist. Es ist einfach unbeschreiblich Löwinnen mit ihren Nachkommen zu beobachten oder einem Leopardenweibchen beim Spielen mit ihrem Jungen zuzusehen. Wir haben soviel gesehen und erlebt in relativ kurzer Zeit, dass man für die Verarbeitung dieser Erlebnisse auch wiederum Zeit braucht. Wir hatten täglich 2 Game Drives, die mehrere Stunden dauerten. Wir sahen neben den Katzen, sehr viele Elefanten, Flusspferde, Giraffen, Zebras, Büffel, verschiedene Antilopen, Fischadler und andere Vögel, Krokodile, Gnus und Paviane. Die Aufzählung ist keineswegs vollständig.

Wasserfall - Victoria Falls
Victoria Falls: wir waren fast allein im Nationalpark.
Löwenweibchen mit ihren Jungen
Löwenweibchen mit ihren Jungen im Chobe National Park.
Elefantenherde auf dem Weg zur Wasserstelle
Elefanten auf dem Weg zum Fluss zum Trinken!
Giraffe beim Wasser Trinken
Giraffe beim Trinken!
unterschiedlich große Flusspferde im Wasser
Flusspferd-Familie: Sie kommen in der Dämmerung zum Fressen aus dem Wasser.

Die Lodges waren sehr schön, das Personal unglaublich freundlich und sehr froh, Gäste bewirten zu dürfen. Unsere erste Lodge war beim Chobe National Park, das Chobe Elephant Camp, die zweite am Khwai River, das Sango Safari Camp. Das liegt beim Moremi Game Reserve, kleine Lodges, die liebevoll geführt werden.

Die letzten Tage in Botswana hatten wir von Maun aus eine Walking Safari geplant. Wir wurden von unserem Guide David in Maun abgeholt und sind mit dem Auto in den Nationalpark zu unserem Zeltplatz gefahren. Von unserem Lagerplatz aus nahe einer Wasserstelle ging es zweimal täglich zu Fuß auf Pirsch. Zu Fuß unterwegs muss man sich an bestimmte Verhaltensregeln halten. Für die Tiere stellten wir jetzt eine Gefahr dar. Unser Verhalten musste angepasst werden: Gänsemarsch, leise sprechen, auf den Wind achten, immer dem Guide Folge leisten

Die Walking Safari war ein außergewöhnliches Erlebnis. Einerseits hatten wir besondere Tiersichtungen, wie ein Rudel Wildhunde und die größte afrikanische Eule, deren Namen ich vergessen habe, Marabus, Gnus, Zebras, Flusspferde und mehr Elefanten, als uns lieb war. Andererseits wird dir bewusst, dass du Teil eines großen Ganzen bist. Das ist an sich nichts Neues, aber du spürst es auf einmal körperlich. Deine Endlichkeit ist nur ein Aspekt. Wenn du zu Fuß im Busch unterwegs bist, musst du ganz im hier und jetzt sein. Deine gesamte Aufmerksamkeit richtet sich auf deine Umgebung und nicht nur auf die unmittelbare, weil du Gefahren rechtzeitig erkennen musst. Dieser Teil der Reise war für mich manchmal herausfordernd, wunderschön und eine große Bereicherung.

Zur Abrundung unserer Reise flogen wir nach Kapstadt. Die Highlights in Kapstadt waren die Aussicht vom Signal Hill auf die Stadt – die Tafelberg Seilbahn war uns zu überlaufen -, unser Ausflug mit dem Mietwagen zum Kap der Guten Hoffnung, und das fantastische Essen. Die Pinguin Kolonie unterwegs war leider enttäuschend. Am Weg nach Stellenbosch für unsere letzten beide Nächte auf einem kleinen Weingut entschieden wir uns kurzfristig für einen Umweg über Hermanus, um Southern Right Whales zu sehen, die es nur in der südlichen Hemisphäre gibt. Auch bei dieser Tour hatten wir Glück und sahen nicht nur Wale sondern auch Delfine. In Stellenbosch ließen wir die Erlebnisse Revue passieren und die Reise allmählich ausklingen.

Wir hatten so viele so besondere Erlebnisse, die teilweise der Pandemie geschuldet waren. Wir waren meist mit unserem Guide allein unterwegs, haben liebe Menschen kennen gelernt und außergewöhnliche Tiersichtungen gehabt. Wir sind unendlich dankbar, dass wir unsere Afrikareise auf diese Weise erleben durften.

Cape of Good Hope!
2 Southern Right Whales
Whale Watching – der krönende Abschluss einer außergewöhnlichen Reise!
Füße im Sand und im Indischen Ozean – das musste sein.

Das lang ersehnte Yoga Wochenende im November

Wir hatten so ein Glück. Ich durfte es gerade noch vorm 4. Lockdown dieser unsäglichen Pandemie durchführen. Alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer – doppelt geimpft oder genesen war Voraussetzung für die Hotelbuchung – sind gesund und voller Vorfreude am Freitag Nachmittag angereist. Es gab 2 Yin Yoga Einheiten jeweils vor dem Abendessen und 2x Hatha Yoga vor dem Frühstück. Das ist meist der Ablauf bei meinen Yoga Wochenenden. Dieses Mal hat eine meiner Teilnehmerinnen, Isabella Symjn, die gerade ihre Yogalehrerausbildung abschließt, einige Pranayama Übungen mit uns gemacht.

Wenn ich jetzt darüber schreibe, sitze ich lächelnd und voller Freude am Laptop. Es war einfach herrlich. Ich war schon öfter mit einer Gruppe im Hotel-Restaurant Schwarzalm und weiß, dass wir uns dort wohlfühlen. Die familiäre Atmosphäre, hervorragendes Essen, ein sehr feiner Wellnessbereich und seine zuvorkommenden Mitarbeiter:innen zeichnen es aus. Nachdem wir im Vorjahr nicht kommen durften und pausieren mussten, war jeder einzelne sehr glücklich dabei zu sein. Die Gruppe hat so gut gepasst – harmonisch, unterhaltsam, lustig. Einfach gut für Körper und Seele!

Gruppenbild mit den Yogateilnehmer:innen und mir!

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel aus 2021

  1. Warum ich es liebe, Yoga zu unterrichten – Mein erster Blogartikel, den ich veröffentlicht habe – deshalb und wegen der Klarheit, dich ich beim Schreiben gewonnen habe, ist er für mich besonders.
  2. Fun Facts – Wissenswertes über mich: Diesen Artikel zu schreiben, hat mich Überwindung gekostet. Wahrscheinlich mag ich ihn gerade deshalb.
  3. Was ist eine Vitalstoffanalyse? Eine Erklärung für Interessent:innen, wie ich den Vitalstoffbedarf anhand eines Fragebogens ermittle und Lösungsvorschläge erstelle

Mein Jahr 2021 in Zahlen

  • Facebook Fan-Page: 144 Abonnenten
  • Instagram: 107 Follower
  • Sport App: Am 20. Jänner war meine Operation am rechten Knie mit anschließender Teilbelastung und Physiotherapie. So gesehen war ich ganz schön sportlich unterwegs im vergangenen Jahr.
Screenshot meiner sportlichen Aktivitäten

Was 2021 sonst noch los war

Fotos vom Impfen gibt es nicht. Bloggen war bei meiner ersten Impfung noch kein Thema. In der Zwischenzeit sind alle Familienmitglieder 3x geimpft.
Bühnenbild West Side Story Moerbisch
„West Side Story“ – Juli Seebühne Mörbisch am Neusiedler See mit Unterbrechung wegen Regen, immerhin die ganze Vorstellung gesehen!
Mein jährlicher Adventzauber für CHANNOINE Kund:innen – heuer zum 2. Mal auf der Veranda!
Selfie Johanna und Ingrid Mader
Wir waren im Dezember unsere jüngere Tochter Johanna in München besuchen.
In die Insta Story haben es meine 12von12 erstmals im Dezember geschafft, verbloggt sind sie noch nicht. 12von12 ist eine Bloggerinnen Tradition jeweils am 12. des Monats einen Blogartikel anhand von 12 Fotos zu veröffentlichen.
Mein aktueller Arbeitsplatz neben dem Heizkamin! Die Heizungspumpe hat am 29. Dezember nach 32 Dienstjahren aufgegeben.
Der Beweis, dass es EINE pflanzliche Spezies – Orchideen – gibt, die bei mir überlebt! Am 29. Dezember aufgeblüht!

Meine Ziele für 2022

  • 2 Yoga Wochenenden veranstalten
  • Regelmäßiges Bloggen, NEWSletter verschicken und Storydoing!
  • Meinen 1. Online-Kurs auf den Weg bringen!
  • Meinen CHANNOINE Kundinnen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen!
  • Einen smoveyWALKING Kurs organisieren

Mein Motto für 2022

Ein Kalenderspruch, über den ich in letzter Zeit immer wieder gestolpert bin, trifft gut, was ich im kommenden Jahr brauche. DO LESS WITH MORE FOCUS!

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