Jahresrückblick 2022: Vielseitig und spannend

Jahresrückblick 2022: Vielseitig und spannend

Frau am Strand in der Position des Baumes!

Es war in vielerlei Hinsicht ein unheimlich lehrreiches und auch körperlich anstrengendes Jahr. Die Reisen, angefangen mit meiner Workation, die Osterfeiertage, der Trip nach Stuttgart, die Zeit in Istrien bis zu den Yoga Wochenenden und der Herbstreise nach Réunion vermitteln den Eindruck häufiger Auszeiten. Tatsächlich habe ich nur in den 3 Wochen Réunion im Spätherbst nicht gearbeitet. Ich war laufend neben meinen Yogakursen und Beratungsgesprächen mit einem Kurs beschäftigt. Die jeweiligen Kursinhalte zu adaptieren und umzusetzen, erforderte viel Zeit und Energie. Und nicht immer konnte ich meinen eigenen Ansprüchen gerecht werden, und Gelerntes so schnell umsetzen, wie ich gewollt hätte. Privates ist zeitweise auf der Strecke geblieben. Meine Familie hat viel Verständnis gezeigt, wofür ich dankbar bin.

Da ich absolut überzeugt bin, dass Gesundheitsvorsorge immer wichtiger werden wird, werde ich meine Expertise und meine Erfahrungen aus dem Yogaunterricht und meinen Vitalstoffberatungen vermehrt kommunizieren. Ich liebe, was ich tue und empfinde es als meine Mission, dieses Wissen hinauszutragen und Menschen auf ihrem Weg zu einer gesünderen Lebensweise zu unterstützen. Im vergangenen Jahr habe ich nun gelernt, wie ich das auch online bewerkstelligen kann. Jetzt ist es an der Zeit, das gelernte – Technik-Kung-Fu und Marketing-Notwendigkeiten – mit meinen Ideen zusammenzubringen und umzusetzen.


Mein Rückblick auf die eigenen Ziele für 2022

  • 2 Yoga Wochenenden veranstalten: Sie haben im Mai im Bio Natur Resort Retter und im November im Hotel Schwarz Alm stattgefunden. 🥰
  • Regelmäßiges Bloggen und Newsletter schreiben: Da gibt es noch Luft nach oben. Ich bleibe dran.
  • Meinen 1. Onlinekurs durchführen: Das habe ich umgesetzt und die damit verbundenen technischen Herausforderungen gemeistert.
  • Meine CHANNOINE Kundinnen habe ich mit großer Freude betreut und den regen Austausch sehr genossen.
  • Einen smoveyWALKING Kurs organisieren: Das ist sich zeitlich nicht ausgegangen und hat auch nicht mehr dieselbe Wichtigkeit für mich.

Mein Jahresrückblick 2022

Meine Workation in Istrien

Mitte Jänner habe ich beschlossen, für eine Woche nach Istrien zu fahren. Die Idee, im Winter eine Weile dort zu sein, hatte ich schon länger. Der Zeitpunkt war perfekt. Auf dem Hinweg nutzte ich die Gelegenheit, mir das Bio Natur Resort Retter für mein Yoga Wochenende im Mai anzusehen. Ich mache das immer im Vorfeld, damit ich die Gegebenheiten vor Ort kenne und sicher sein kann, dass sich meine Teilnehmer:innen wohlfühlen werden. Danach ging es weiter über Graz nach Pula. Beim Ankommen war es ordentlich kalt 🥶 in der Unterkunft. Mit regelmäßigem Holznachlegen im Ofen wurde es bald behaglich. Meinen Arbeitsplatz hatte ich neben dem Ofen eingerichtet und es mir gemütlich gemacht. Um die Mittagszeit unternahm ich Spaziergänge am Strand. Ich lebte und arbeitete in den Tag hinein, und war dennoch sehr konzentriert. Das war eine angenehme Erfahrung, die ich mir bestimmt wieder gönnen werde.

Der Küchentisch – mein Arbeitsplatz!
Beim Spaziergang!
Spaziergänge am Strand sind etwas Feines – auch im Winter.

Meine Fortbildungen 2022

Durch Judith Peters, meine Blog-Mentorin und Gründerin von „The Content Society“, bin ich auf Sigrun und ihr SOMBA Kickstart Programm aufmerksam geworden. Schon länger mit der Idee schwanger, mein Yoga Business noch mehr in die Online-Welt zu tragen, habe ich den Entschluss gefasst, in Sigrun’s Kurs zu lernen, was dafür nötig ist.

In 10 Wochen die nötigen Abläufe, das technische Set-up und meinen ersten 4-wöchigen Online-Kurs „Komm in Bewegung!“ zu erstellen und durchzuführen, war sehr herausfordernd. Von der Kursidee bis zur Durchführung des Kurses sind so viele Schritte nötig. Wie viele und wie anstrengend es sein würde, das alles zu meistern, war mir vorher nicht bewusst. Im Nachhinein denke ich, dass es gut war, das nicht so genau zu ahnen. Vielleicht hätte ich mich abschrecken lassen, und dann hätte ich bei weitem nicht so viel gelernt im vergangenen Jahr. Es ist nicht bei dem einen Kurs geblieben. Danach kam Sales Every Day bei Sigrun. Im Sommer habe ich daran gearbeitet, meinen ersten Funnel zu kreieren und aufzusetzen. Mein kostenloses Angebot, die MEER-Meditation und mein YOGA Mini Videokurs, haben dann endgültig im Spätherbst mit dem Kurs GRANDIOS LAUNCHEN von Hannah Lisa Mang das Licht der Welt erblickt.

Lehrreich heißt nicht unbedingt finanziell erfolgreich. Im Anschluss an den 4-wöchigen kostenfreien Yogakurs stand für die Teilnehmer:innen ein Angebot für einen weiterführenden Kurs, der nicht angenommen wurde. Obwohl ich wusste, dass es zum Teil an den Umständen lag, weil 3/4 meiner Teilnehmer:innen im 4-wöchigen Kurs in der 2. und 3. Kurswoche an COVID19 erkrankt waren, war es trotzdem eine schmerzliche Erfahrung. Das positive Feedback meiner Teilnehmer:innen hat es für mich erträglicher gemacht. Letztendlich habe ich auch daraus gelernt und viel für meine zukünftige Arbeit mitgenommen.

Selfie einer Frau am Laptop!
Kurz vor Beginn einer Yoga-Einheit im 4-wöchigen Kurs „Komm in Bewegung!“

Mein Yoga-Raum verändert sich

Die Fotos zeigen es deutlich, oberhalb vorher – unterhalb nachher.

Im März habe ich zunächst ein Ringlicht angeschafft, um in meinen Zoom Videos und Aufzeichnungen für eine bessere Ausleuchtung zu sorgen. Das Stativ war mir im Alltag bald im Weg. Christian hat es dann an der Säule im Keller montiert. 😉 Wenn nötig, kann ich das Ringlicht immer noch abnehmen und mit dem Stativ an einem anderen Ort platzieren.

Anstatt für Farbe an den Wänden habe ich mich für einfarbige Ziehharmonika-Jalousien entschieden, die ich in der Höhe variieren kann. So kann ich auch untertags verdunkeln, wenn ich Videos aufnehmen möchte. Etwas Deko zum Auflockern durfte dann noch dazu kommen. Eine Wohlfühloase ist entstanden.

Neu gestalteter Yoga-Raum!

Mein Umgang mit dem Krieg in der Ukraine

Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat mich zunächst total geschockt. Ein Moment der Schockstarre ist aus meiner Sicht auch in Ordnung. Danach habe ich getan, was für mich gerade möglich war. Ich habe selbst gespendet und meine Newsletter Abonnent:innen zum Spenden aufgerufen. Weiters habe ich mich bemüht, in meinen Yoga-Einheiten die Teilnehmer:innen zur Ruhe kommen zu lassen, damit sie aus ihrer Yogapraxis Kraft für ihren Alltag schöpfen und mitnehmen. So habe ich versucht, meinen Beitrag zu leisten. Leider ist dieser unsägliche Krieg immer noch Thema.

Kickstart und TCS Treffen in Stuttgart

Vor Ort und in Persona! Es war überwältigend. Endlich gab es die Möglichkeit, sich persönlich kennenzulernen. Am ersten Tag kamen die Teilnehmer:innen vom SOMBA Kickstart Programm zusammen, am zweiten die Blogger:innen aus The Content Society. Ein wahres Feuerwerk an großartigen Frauen, die sich gegenseitig unterstützen und inspirieren! Wenn du dazu mehr lesen magst, findest du Einzelheiten im Monatsrückblick APRIL 2022: LIVE – Treffen in Stuttgart.

Mein erstes Reel ist im Rahmen dieses TCS Treffens entstanden.

Meine Yoga-Wochenenden

Nach mehreren Verschiebungen und Ausfällen in den letzten beiden Jahren, durfte ich im Mai und November wieder je ein Wochenende ausrichten. 🥰

Das Erste im Mai fand am Muttertags-Wochenende im Bio Natur Resort Retter am Pöllauberg in der Steiermark statt. Das Zweite dann im November im Hotel Schwarz Alm im Waldviertel in Niederösterreich. Beide waren wunderschön und besonders, weil in beiden Fällen die Teilnehmer:innen eine harmonische Gruppe bildeten, die sich auch außerhalb des Yoga-Raumes gut verstanden und viel Spaß hatten.

Spaziergänge, Saunagänge, Schwimmen, Massage und herrliches Essen umrahmten die gemeinsame Yogapraxis, die aus 2x Hatha Yoga morgens und 2x Yin Yoga abends bestand.

Im Mai im Bio Natur Resort Retter!
Im November im Hotel Schwarz Alm!

Johanna und ich auf Brautkleid-Suche

Nachdem wir uns bei Johanna’s letztem Besuch schon einige Brautkleider in Wien angesehen hatten, wollte sie Anfang August, sehr spontan ihre Suche in München fortsetzen. Nachdem Johanna für Freitag und Samstag Termine in Brautsalons ergattern konnte, fuhr ich mit dem Zug nach München, um mit ihr und ihrer Trauzeugin loszulegen. Was soll ich sagen? Ich hatte nicht erwartet, dass wir im ersten ernsthaften Anlauf das perfekte Kleid finden würden. Davon gibt es hier natürlich keine Fotos. 🤣

Es war ein wundervolles Wochenende, das wir beide sehr genossen haben. Neben Brautkleid aussuchen blieb auch noch Zeit für Spaziergänge, schöne Gespräche und gutes Essen. Tränen sind an diesem Wochenende, wie du dir vorstellen kannst, auch reichlich geflossen.

Mein 1. Teammitglied – eine Facebook Ads Expertin

Im Herbst stellte sich die Frage: Hilfe holen oder rund um Facebook Ads alles selbst lernen? Ich tendiere ja sehr in Richtung „Ich muss alles selbst können“, aber an diesem Punkt habe ich die Notbremse gezogen. Mit dem Wissen, dass ich wieder viele Wochen bräuchte, bis ich dann endlich imstande wäre, meine Facebook Ads zu schalten, entschloss ich mich, eine Facebook Expertin, Marina Metzner, als erstes Teammitglied zu engagieren. Das war absolut die richtige Entscheidung. Auch der Zeitpunkt war perfekt. Mein kostenloses Angebot – eine Meditation, die Landing-Page und sogar ein YOGA Mini-Videokurs waren bereits fertig. Die Ads selbst mit Text und Bildern brauchten auch noch eine Weile und dann war es soweit. Meine erste Kampagne wurde geschaltet. 🤩

Als die ersten Newsletter Anmeldungen eintrudelten, konnte ich es gar nicht glauben. Es funktioniert.

Mein 2. „Ingrid’s SELFCARE Adventkalender“

In meinen 2. Adventkalender wollte ich mehr Abwechslung hineinbringen und alle meine Angebote repräsentiert sehen. So entstand auch beim Überlegen der Inhalte der Name, Ingrid’s SELFCARE Adventkalender. Selbstfürsorge und Selbstliebe ziehen sich durch mein ganzes Business. Da sie, egal ob im Yoga, bei Vitalstoffberatungen oder bei Anwendungsberatungen in der Kosmetik, immer ein Kernthema sind. Ich versuche, zu einer gesünderen Lebensführung zu animieren.

Der Adventbeginn fiel in unsere Urlaubszeit. Daher musste ich den Adventkalender zumindest für diese Zeit akribisch vorbereiten. Dabei fand ich Unterstützung durch Ulli Anderwald’s Advent(s)kalender Challenge. Ihre kompetente und gut strukturierte Anleitung hat mir geholfen, keine Schritte in der Vorbereitung zu vergessen. Es war wichtig für mich, dass ich mit gutem Gewissen in den Urlaub starten und den Alltag hinter mir lassen konnte.

Unser Jahresurlaub – Wandern und Schnorcheln auf Réunion

Anreise und 1. Station in Sainte Rose

Mitte November ging es los. Via Paris flogen wir nach St. Denis auf Réunion. Die Reisedauer betrug insgesamt in etwa 16 Stunden von unserer Haustür bis zur Übernahme des Mietwagens.

Ursprünglich wollten wir die einzelnen Reiseetappen selbst planen. Doch während der Lektüre des Reiseführers haben wir uns umentschieden. Es sollte sich später herausstellen, dass auf einigen Stränden aufgrund früherer Haiattacken Badeverbot besteht. Es war also eine gute Entscheidung, sich auf ein Reisebüro zu verlassen, das die örtlichen Gegebenheiten auf Réunion wirklich kennt. Letztendlich buchten wir die Flüge selbst und ließen uns von Birgit Schuhmacher „Alizee Reisen„, was die Route und die Unterkünfte betraf, unterstützen.

Den ersten Tag fuhren wir von St. Denis, der Hauptstadt im Norden, nach St. Rose in den Osten der Insel. Dort verbrachten wir auch die Nacht in einem wunderschön gelegenen Bungalow in einer Gartenanlage, ein paar Minuten vom Meer entfernt.

Garten
Blick vom Bungalow!
Litschibaum! Kosten direkt vom Baum – herrlich!
Herrlicher Ausblick beim Spazierengehen, aber kein Ort zum Schwimmen!

Das war die einzige Unterkunft, wo wir als Selbstversorger unterwegs waren.

2. Station: 3-tägige Wanderung im Cirque de Mafate

Am nächsten Tag ging es weiter in die Berge zum Ausgangspunkt für unsere 3-tägige Wanderung im Cirque de Mafate, der nur zu Fuß zugänglich ist.

Unser Ausgangspunkt war Col de Boeufs (1958 m), wo wir das Auto stehen ließen.

Die 1. Etappe ging hinein in den Kessel nach Marla (1620 m) abwechselnd bergab, bergauf ca. 5 Stunden und fast 11 km. Es war anstrengend, weil die Strecke zu 2/3 bergab verlief. Schön zu gehen, aber man muss immer schauen, wo man hin steigt.

Schöne Wege und eine Vegetation, die dich immer wieder staunen lässt!
Unser Nachtlager! Dusche und WC befinden sich in einem anderen Gebäude.

Die 2. Etappe führte uns von Marla nach La Nouvelle. Wir hatten den ganzen Tag Zeit, um die fast 14 km nach La Nouvelle zu bewältigen. Daher frühstückten wir gemütlich, bevor wir uns auf den Weg machten. Wir entschieden und nicht für den kürzesten Weg, weil wir erstens Zeit hatten und uns zweitens unterwegs in einer Badegumpe erfrischen wollten. Bei dieser Etappe hielten sich bergab und bergauf Abschnitte die Waage. Wir erreichten nach 6 Stunden unser Ziel.

La Nouvelle!

Die 3. Etappe brachte uns von La Nouvelle wieder zum Ausgangspunkt, Col de Boeufs, zurück. Das war die kürzeste Etappe über 7,2 km. Wir benötigten 2 Stunden und 45 Minuten und es ging bis auf ein paar kurze Verschnaufpausen nur bergauf. Das war meine Lieblingsetappe.

3.Station: Saint Joseph

Gegen Mittag wieder zurück bei unserem Mietwagen fuhren wir durchs Landesinnere über La Plaine-des-Palmistes nach St. Joseph zum Ausruhen.

Palmenwald! Füße vertreten!

Ich ruhte, Christian bestieg den Piton de la Fournaise. Dafür machte er sich um 4 Uhr früh auf den Weg. Seele baumeln lassen, war mein Plan für diesen Tag. Das Chambre d’hote La Plantation war dafür perfekt. Oberhalb von St. Joseph gelegen, hat es einen wunderschönen Garten, auf der Terrasse ein Swimming Pool und ein Jacuzzi mit traumhafter Aussicht.

Mit einer Tasse Kaffee den Sonnenaufgang von der Terrasse aus genießen! 😍
Blick nach links ins Zuckerrohrfeld! Hast du das Herz entdeckt?
Die Bananenblüte welkt erst, wenn die Bananen schon größer und schwer werden.
Das erwähnte Jacuzzi!

4. Station: Cilaos

Mit Zwischenstopps am Meer in Grande Anse und im Landesinneren in Entre Deux fuhren wir weiter nach Cilaos, von wo Christian den Piton des Neiges besteigen wollte. Das ist eine schwierige Tour, wo von Anfang an klar war, dass Christian allein gehen würde. Zum Frühstück wieder zurück, verbrachten wir den Tag damit, Cilaos ein wenig zu erkunden und am Pool zu faulenzen.

Künstlich abgetrenntes Badebecken in Grande Anse!
Strand von Grande Anse!
Traditionelles Haus in Entre Deux – es gibt noch ein paar.
Auf dem Weg nach Cilaos!
Atemberaubende Kulisse in Cilaos!

Nach einer vormittäglichen Wanderung in Cilaos machten wir uns auf den Weg Richtung Strand.

5. Station: Saint Paul direkt am Strand

Eine mehrstündige, abenteuerliche Autofahrt später kamen wir in unserem Strandhotel im LUX Le Recif in St. Paul im Westen der Insel an. Hier gibt es ein vorgelagertes Riff. Daher ist Schwimmen und Schnorcheln gefahrlos möglich und eine Strandsperre nicht zu befürchten. Hier ließen wir es uns eine Woche lang richtig gut gehen. Kaum Ausflüge, lesen, schnorcheln und sehr gut essen!

Im Botanischen Garten – Frangipani Blüten!
Später Nachmittag -Wolken verhüllen die Berge.

6. Station: Saint Paul weiter nördlich am Berghang

Unsere letzte Station führte uns etwas weiter nördlich wieder in die Berge ins Chambre d’Hote Le Ruisseau. Dieses Bed & Breakfast war so gelegen, dass wir zum Strand fahren, aber auch weitere Wanderungen unternehmen konnten. Von hier aus fuhren wir auf den Maiido, um den Ausblick zu genießen und für einen Spaziergang. 😉 Den Sonnenaufgang haben wir leider verpasst. Nach einem Bootsausflug am letzten Urlaubstag und ein bisschen Schnorcheln ging es auf demselben Weg wieder heimwärts.

Blick vom Maiido in den Cirque de Mafate! Unser Blick zurück auf die Wanderetappen!

Resümee dieser Reise

Es war eine wirklich tolle Reise. Das Wetter war besser als erwartet. Wir hatten mit Regen zwischendurch gerechnet und gehofft, dass wir beim Wandern trocken bleiben. Zu unserem Glück hat es erst geregnet, als wir das Flugzeug heimwärts bestiegen.

Was gibt es noch zu sagen? Autofahren in den Bergen ist ein Abenteuer. Nicht überall, aber kurvenfest zu sein, schadet nicht. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, auch wenn man kaum Französisch spricht. Sehr wichtig, wir haben überall hervorragend gegessen. Réunion ist mehr als eine Reise wert.

Auf dem Weg zum Flughafen – die Brücke Viaduc Trois Bassin!

Meine COVID19 Erkrankung

Das hätte ich gerne ausgelassen. Nachdem ich am dritten Tag nach unserer Heimkehr erkrankt bin, muss ich mich wohl am Rückflug oder in Paris am Flughafen angesteckt haben. Es passt nie und ist immer unangenehm, krank zu sein. In diesem Fall musste ich meine geplanten vorweihnachtlichen Aktivitäten, wie meine jährliche Weihnachtsausstellung für meine CHANNOINE Kund:innen, und alle Yogakurse absagen. Zum Glück hatte es mich nicht allzu schlimm erwischt. Ich führe das nicht auf die Impfung allein zurück, sondern auch darauf, dass ich regelmäßig Vitalstoffe zuführe und mich um mein Immunsystem kümmere.


Mein Jahr 2022 in Zahlen

  • Facebook Fan Page: 188 (144) Abonnenten
  • Instagram: 158 (104) Follower
  • Newsletter Abonnenten: 342 (60)
  • Sport-App: Schritte waren es 2022 um 1605 mehr. Gelaufen bin ich deutlich mehr als im Vorjahr, nämlich 153,4 km. Meine Yoga-Einheiten zeichne ich nicht auf. Das ist mir zu aufwendig. Unterrichtet habe ich in etwa 180 Stunden.
Meine sportlichen Aktivitäten ohne Yoga!

Was 2022 sonst noch los war

Wien in der Dämmerung vom Donauturm aus! Wir hatten Freunde aus München zu Besuch.
Mit Stephanie endlich wieder im Theater – Volksoper Wien „Kiss me, Kate!“
Skiurlaub mit der ganzen Familie im Februar!
Und nochmal im März mit Christian! Sahara-Staub überzieht den Schnee – so habe ich das noch nie gesehen.
Zu Ostern habe ich hier mein GRATIS Audio – die MEER-Meditation aufgenommen.
Gemälde und Kopfteil eines Sessels
Mein Geschenk an mich nach Kickstart: „Midnight Sun“ von Daniela Flickentanz
Wander-Wochenende mit unseren Töchtern Ende Mai im Nationalpark Bayrischer Wald!
Kerstins Besuch war Anlass für ein Bloggerinnen-Treffen beim Heurigen in Grinzing! Uli, Natalia, Monika, Ingrid und Kerstin
Wiener Derby! 😍 Mutter – Tochter -Spaß!
Mit dem Auto in einem größeren Bogen Richtung Istrien! 1. Stopp Udine!
Chioggia in der Lagune von Venedig!
Porträt
Zu Besuch auf Iz bei Krista und Zoran!
am Strand stehende Frau mit betenden Händen
Fotoshooting im Herbst in Istrien!
Happy together! 🥰

Meine Ziele für 2023

  • 2 Yoga Wochenenden veranstalten
  • Mein Launch: Yoga für lockere Schultern und einen entspannten Rücken!
  • Eine vorhandene Idee in einem Online-Programm umsetzen
  • Routinen entwickeln und im Alltag umsetzen
  • Mein Motto für 2023: Einfach machen! Ich werde versuchen, meinem Perfektionismusstreben ein Schnippchen zu schlagen. Deshalb hat mich gerade dieses Motto gefunden. Ich möchte schneller ins Tun kommen und es mir einfach machen. 😉


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One Response

  1. Was für ein tolles Jahr, liebe Ingrid!

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