Monatsrückblick MÄRZ 2022: mein online YOGA Kurs entsteht!

Monatsrückblick MÄRZ 2022: mein online YOGA Kurs entsteht!

2 miteinander sprechende Frauen in einer Galerie

Mein März war sehr ausgefüllt. Ich durfte viel Neues während des Kickstart Kurses und der Erstellung meines Online YOGA Kurses lernen. Es war anstrengend und spannend zugleich. Trotzdem lag irgendwie ein Schatten über allem. Durch den Krieg in der Ukraine ist die Pandemie in den Hintergrund getreten. Für mich ist es bedrückend, mitansehen zu müssen, was da ein paar hundert Kilometer östlich von unserem Zuhause passiert. Sich gehen lassen und in traurigen Gedanken zu versinken, ist keine Option. Mitgefühl und Unterstützung sehe ich allerdings als meine Pflicht an. Das ist es, was wir, denen es gut geht, tun können und sollen. Um dafür die nötige Kraft zu haben, dürfen wir uns über die schönen Dinge in unserem Leben auch jetzt freuen.

Mein erster online YOGA Kurs

Mein erster Online YOGA Kurs “Komm´ in Bewegung” ging mit Monatsbeginn in die zweite Woche. Mit diesem YOGA Kurs habe ich mich bewusst an Frauen gerichtet, die viel sitzen, Stress ausgesetzt sind und mitunter bereits Schmerzsymptome im Nacken, den Schultern und Rücken kennen. Manche leiden unter häufigen Kopfschmerzen. Sie erkennen allmählich, dass sie für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit ins Bewegen kommen sollten. Mit meiner Form des YOGA Unterrichts in diesem Kurs gehe ich auf ihre Bedürfnisse ein und helfe ihnen, mit YOGA ins Bewegen zu kommen und eine Verbesserung ihrer Beschwerden einzuleiten. Das erklärte Ziel von „Komm´ in Bewegung“ war, mit den Fingern in der Vorwärtsbeuge den Boden zu erreichen. Viele Frauen vermissen besonders ihre frühere Beweglichkeit und wünschen sich diese zurück. Um sie der Erfüllung dieses Wunsches näherzubringen, habe ich Grundlagen erklärt, Meditationen angeleitet und kräftigende und dehnende Asanas, Körperübungen, in unsere YOGA Praxis einfließen lassen. Jede Teilnehmerin konnte neben den erklärenden Kurzvideos an der LIVE Klasse teilnehmen, mit der Aufzeichnung praktizieren oder beides konsumieren. Jedes Modul war einem Thema gewidmet und in eine YOGA-Einheit integriert.

Frau in der halben Vorwärtsbeuge im Yogaraum

Demonstration der halben Vorwärtsbeuge im Rahmen von „Komm´ in Bewegung!“

So weit war alles gut geplant und insgesamt vier Module für den 4-wöchigen Kurs mit all den technischen Herausforderungen und Facebook-Gruppe einrichten vorbereitet. Der Kurs war gut angelaufen. Und dann hat mir wieder einmal die Pandemie einen Dämpfer versetzt und den Kurs fast lahmgelegt. Es waren Kurs-Teilnehmerinnen oder deren Familienmitglieder erkrankt. Die Aktivität in meinem Kurs ist im selben Ausmaß zurückgegangen, wie die Omikron-Variante Fahrt aufgenommen hat. Durch das Feedback meiner aktiven Teilnehmerinnen selbst motiviert, habe ich versucht diejenigen, die in Rückstand geraten sind, zum Nacharbeiten, d.h. zum Nachholen der versäumten Module zu animieren. Das ist mir nur teilweise gelungen. Ich habe versucht, die Energie in der Facebook-Gruppe hochzuhalten und musste feststellen, dass das in einer kleinen Gruppe sehr schwierig ist. 

Es kommt halt immer wieder anders, als man denkt. Mein Versprechen „mein Bestes zu geben“ habe ich jedenfalls gehalten. Das zeigt sich an den Feedbacks, die ich bekommen habe. Die Teilnehmerinnen, die die Module absolviert haben, haben erste Ergebnisse und Erfolge erzielt und mich daran teilhaben lassen. 😍

Über Rückmeldungen von glücklichen Yoginis freue ich mich immer wie ein kleines Kind. Und dann überlege ich gleich als nächstes, wie ich meinen Kurs noch besser machen könnte, bevor er in die nächste Runde geht.

Der SOMBA Kickstart Prozess

Zuerst dachte ich, dass der SOMBA Kickstart Prozess durch seinen Aufbau eine Herausforderung für mich sein würde. Ich wusste im Vorfeld, dass ich einen 4-wöchigen Online-Kurs kreieren und dass dieser während des Kurses erstmals stattfinden würde. Ich hatte aber keine Ahnung, wie der Ablauf genau sein würde. Im Nachhinein betrachtet war das perfekt. Ich habe mich von Anfang an auf die jeweilige Wochenaufgabe konzentriert und diese bestmöglich erledigt, und zwar ganz ohne Perfektionismus-Wahn. Auch die Wochenaufgabe war in Teilschritte gegliedert. So war es leicht möglich, eines nach dem anderen zu erledigen und meine Buddy, Natali Laktic, oder in der FB-Gruppe, um Rat zu fragen. Durch dieses Fokussieren auf einen Schritt nach dem anderen habe ich alles termingerecht erledigt. Es hat sich auch ein sehr angenehmes Gefühl eingestellt, gut voranzukommen. In der letzten Phase von SOMBA  Kickstart hätte ich allerdings eine individuellere Betreuung gebraucht.

Frauenporträt mit großem Glas

Auslosung der Gewinnerin für mein 1:1 YOGA Coaching als Dankeschön für die Teilnahme an meiner Umfrage!

Nach 10 Wochen intensiver Kurszeit und der Entwicklung meines ersten eigenen Online YOGA Kurses wollte ich feiern, was ich gelernt und erreicht hatte. Ich brauchte etwas Abwechslung und beschloss einen kleinen Ausflug zu machen und mir die Ausstellung einer befreundeten Künstlerin, Daniela Flickentanz, in der Galerie Sur in der Wiener Innenstadt anzusehen. Die Galerie ist ganz in der Nähe meiner früheren Schule, und ich empfinde es manchmal, als ein bisschen die Zeit zurückdrehen, wenn ich dort unterwegs bin.

Von diesem Kurzausflug habe ich ein besonderes Gemälde heimgebracht. Es hat mich auf Anhieb in seinen Bann gezogen. Jetzt hängt es neben mir und ich darf mich täglich daran erfreuen und inspirieren lassen.

Gemälde und Kopfteil eines Sessels

„Midnight Sun“ von Daniela Flickentanz

YOGA Wochenende im Mai

Gegen Monatsende gab es noch etwas sehr Wichtiges zu tun. Zum Muttertags-Wochenende Anfang Mai veranstalte ich wieder ein Yoga Wochenende für Yoginis, die mich seit einiger Zeit aus dem Präsenzunterricht kennen und begleiten. Dieses Mal in einer neuen Location, im Bio-Natur-Resort Retter am Pöllauberg in der Steiermark! Ich habe bereits im Jänner das Hotel persönlich besucht und war sehr angetan. Wir werden dort eine großartige Zeit mit YOGA in einem wundervollen Ambiente mit fantastischem Essen haben.

Lounge Relaxbereich

Lounge im Saunabereich!

Mit dem Hotel noch einmal zu sprechen und die Buchungen abzugleichen, gehört zu meinen Gepflogenheiten. Die Buchungslage ist erfreulich. Meine nächsten Schritte sind nun, die einzelnen YOGA_Klassen und die benötigten Utensilien vorzubereiten.

Ich bin voller Vorfreude und bin sicher, dass wir ein wundervolles Wochenende am Pöllauberg haben werden. 

Was im März sonst noch los war

  • Ich bin nach längerer Pause zu meiner Lauf-Routine zurückgekehrt. Mithilfe einer Eintragung in meinem Kalender ziehe ich das bisher erfolgreich durch.
Laufschuhe auf Stiege!

Meine Winter-Laufschuhe!

  • Ein schönes, großes Ringlicht mit Stativ ziert endlich meinen Yogaraum. Damit niemand über das herumliegende Kabel stolpert, hat Christian das Ringlicht an der Wand montiert.

Ringlicht an der Wand

  • Seit Jahresbeginn mache ich regelmäßig bei #12von12 mit: Der 12. März war ein besonders schöner Tag, den ich mit meiner Jugendfreundin, Elisabeth verbrachte habe – beim Brunchen, Plaudern und Spazierengehen. Dabei sind auch ein paar sehr nette Fotos im neunten Wiener Gemeindebezirk entstanden.
Strudlhofstiege in Wien

Strudlhofstiege – Alsergrund!

  • Ich bin zur Auffrischung meiner FSME-Impfung gegangen. Es gibt schließlich auch noch Impfungen neben covid-19. 💉

 

  • Oje, unsere ältere Tochter Stephanie ist Corona positiv. Ich habe sie getroffen und muss befürchten, mich angesteckt zu haben. Bis zum Erhalt meines Testergebnisses müssen Termine abgesagt und ein Test mit meiner Mama gemacht werden. Zum Glück bleibe ich negativ und darf weiterhin meine Kurse abhalten, die ja nicht alle online stattfinden.

 

  • Zum Geburtstag von Christian waren wir noch für ein Skiwochenende am Arlberg. Wie könnte es anders sein, als den Geburtstag meines lieben Mannes mit Skifahren zu feiern! Mit Sahara-Staub überzogene Skipisten – ein seltsamer Anblick und ein eigenes Fahrgefühl!

Schipiste mit Sahara-Staub

 

 

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