Nahrungsergänzung – ja oder nein? Warum ich meine Meinung geändert habe
Diese Frage, Nahrungsergänzung – ja oder nein?, hätte ich früher in einer Sekunde beantwortet. Denn ich verrate dir gleich zu Beginn etwas, das viele überrascht: Jahrelang hielt ich Nahrungsergänzung für komplett unnötig. Teurer Unsinn, dachte ich. Wer sich gesund und abwechslungsreich ernährt, viel frisches Obst und Gemüse isst, der braucht das doch nicht. Punkt.
Heute sehe ich das anders. Und nein, ich bin nicht plötzlich zur Pillen-Schluckerin geworden. 😉 Mein Umdenken hat gute Gründe – und ein paar davon möchte ich dir erzählen.
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Warum ich so überzeugt „nein“ gesagt habe
Meine Haltung war klar: Eine ausgewogene Mischkost muss reichen. Der Körper holt sich schon, was er braucht. Alles andere ist Marketing, das dir das Geld aus der Tasche zieht.
Und weißt du was? In vielen Fällen stimmt das sogar. Wer sich sehr ausgewogen ernährt, gesund lebt und in einer stabilen Lebensphase ist, kommt eine Zeit lang ohne aus. Diesen Teil meiner alten Überzeugung habe ich bis heute nicht über Bord geworfen.
Was sich verändert hat, ist etwas anderes: Ich habe verstanden, dass es Lebenssituationen gibt, in denen der Körper mehr oder schlicht andere Nährstoffe braucht, als du über das Essen aufnehmen kannst. Was sich noch verändert hat, ist die Herkunft und die Qualität unserer Nahrungsmittel.
Zwei Erfahrungen, die mich umdenken ließen
Angefangen hat es mit meiner Beschäftigung mit Stoffwechselprozessen – Weiterbildungen, Eigenversuche, viel Neugier. Aber die zwei Erlebnisse, die mich wirklich gepackt haben, waren persönlich.
Das erste war mein Papa. Er war Dialysepatient, und ich wollte nichts weiter, als seine Lebensqualität ein Stück weit verbessern. Ich habe ihm regelmäßig Aloe-Vera-Saft zu trinken gegeben. Was soll ich sagen – es hat ihm gutgetan. Er fühlte sich wohler, war agiler und laut seinen eigenen Worten weniger müde. Er, der Vitamine in Form von Pillen und Säften immer kategorisch abgelehnt hat, hat deutlich gesagt, dass es ihm guttut. Ich bin erstens keine Ärztin und zweitens behaupte hier nichts über seine Krankheit. Ich erzähle dir nur, was ich mit eigenen Augen gesehen habe.
Daraus habe ich etwas Wichtiges gelernt: Nicht immer müssen es Medikamente sein. Medikamente können sogar kontraproduktiv wirken, weil sie ihrerseits Nährstoffmängel auslösen. Es hängt eben immer von der ganz individuellen Situation ab.
Das zweite Erlebnis war noch näher dran – nämlich an mir selbst. Die Menopause. Ich hatte extreme Hitzewallungen in der Nacht. Die kamen ganz plötzlich, und ich war durch und durch nass. Wirklich plötzlich. Früher dachte ich, dass manche Frauen einfach übertreiben, wenn ich solche Schilderungen gehört habe. Kennst du das? Dann weißt du, wie sehr das an den Kräften zehrt.
Ich habe zu Animyl gegriffen, einem Vitalstoffprodukt mit Phytoöstrogenen von CHANNOINE/nobusan, dessen Vertriebspartnerin ich seit 2011 bin. Zu Beginn habe ich bewusst höher dosiert, dann Schritt für Schritt reduziert, als es besser wurde. Nach einigen Tagen spürte ich eine Erleichterung, nach rund drei Wochen ging es mir schon deutlich besser. Das war für mich der Moment, in dem aus theoretischem Wissen echte Überzeugung wurde.
Es ist mir wichtig, transparent zu sein. Deswegen gleich hier: Ich erhalte von meiner Partnerfirma CHANNOINE, die ich hier empfehle, eine kleine Provision, die keinen Einfluß darauf hat, was du bezahlst. Es wird für dich nicht teurer.
Der Haken: Nicht jedes Präparat verdient dein Vertrauen
Jetzt kommt der Teil, bei dem ich noch immer skeptisch bin – und zwar aus gutem Grund. Denn „ja zu Nahrungsergänzung“ heißt für mich nicht „schluck einfach irgendwas“.
Ganz ehrlich: Wenn wahllos etwas aus der Werbung oder dem Supermarktregal in den Einkaufswagen wandert, ohne Blick auf Herkunft, Qualität und Menge – dann bin ich raus. Genau das ist der teure Urin, vor dem ich früher gewarnt habe.
Worauf ich heute achte:
Herkunft und biologischer Ursprung. Die Inhaltsstoffe sollen biologischen Ursprungs sein, nicht zwingend zertifiziert, aber natürlich. Synthetische Stoffe lösen im Körper andere Stoffwechselprozesse aus. Das macht einen Unterschied.
Kombination statt Monopräparat. Viele Vitamine kann dein Körper nur in bestimmten Kombinationen überhaupt aufnehmen. Das bekannteste Beispiel: fettlösliche Vitamine brauchen Fett, um zu wirken. Eine ausgewogene Zusammensetzung entscheidet über die Wirksamkeit.
Die Menge. Viel hilft nicht viel. Zu viel kann sogar schaden. Auch Vitalstoffe können unter bestimmten Umständen kontraproduktiv sein – besonders, wenn du Medikamente nimmst oder chronisch krank bist. Dann gehört das unbedingt mit deiner Ärztin oder deinem Arzt abgeklärt.
Wie ich vorgehe: erst schauen, dann ergänzen
Weil ich nichts auf Verdacht empfehle, arbeite ich mit einer Vitalstoffanalyse. Das ist ein ausführlicher Fragenkatalog, der erstaunlich gute Ergebnisse liefert. Eine Blutuntersuchung müsste sehr umfangreich und entsprechend teuer sein – und ist meist gar nicht nötig, weil die Antworten schon viel zeigen.
So sehen wir gemeinsam, wo du gerade stehst – und was für dich Sinn ergibt. Statt zu raten. Das ist mir wichtig, denn ich bin keine Ärztin und stelle keine Diagnosen.
Und weil du bestimmt neugierig bist: Ich selbst nehme regelmäßig Spermidin, Animyl zur Osteoporose-Vorbeugung und gelegentlich etwas für mein Immunsystem. Mindestens einmal im Jahr mache ich eine Detox-Kur – zu der ich auch meine Kundinnen einlade. Zweimal haben wir die Detox-Kur schon durchgezogen. Gemeinsam fällt es leichter. Man kann sich gegenseitig motivieren und Rezepte austauschen.
Mein Fazit – und meine Einladung an dich
Ja oder nein? Meine Antwort lautet heute: Es kommt darauf an. Auf deine Lebensphase, deinen individuellen Bedarf, die Qualität und die Menge. Pauschal „unnötig“ war zu kurz gedacht – pauschal „jeder braucht das“ wäre aber genauso falsch.
Wenn du das Gefühl hast, dass dir etwas fehlt, und du gerne wüsstest, wo du stehst, dann lass uns gemeinsam nachschauen. Buch dir gleich hier ein Klartext-Reden Gespräch für 0 €. Wenn du deine Vitalstoffe dann über mich beziehst, ist die Vitalstoffanalyse für dich für 0 € dabei – meine weiterführende Beratung inklusive.
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